Presse
Klimaschutzpionier aus Bad Pirawarth
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Anläßlich des ORF-Schwerpunktthemas 'Klimawandel': (http://themenschwerpunkt.orf.at/klimawandel )
bringt Radio Niederösterreich in der Sendung 'Guten Morgen Niederösterreich': das Porträt eines Elektroauto-Besitzers aus Bad Pirawarth in der Region Südliches Weinviertel.
Nach fast vier Jahren und ca. 43.000 km Elektroautofahrt (abgasfrei, steuerfrei, NOVA-frei), also mehr als einmal um die Welt - gibt es Interessantes zu berichten.
Betriebskosten: ca. 1,5 EURO pro Akkuladung (18 kWh für 100 km) Versicherung: 102 EURO pro Jahr Wartungskosten in 4 Jahren: etliche Liter destilliertes Wasser, sowie Austausch der verrosteten Bremsscheiben beim letzten Pickerl (bei einem E-Auto benötigt man nur sehr selten das Bremspedal)
Mit einem Quadratmeter Photovoltaik-Solarmodul (100 Watt, ca. 100 kWh pro Jahr) produziert der intenational bekannte Erneuerbare Energien-Pionier Ing. Herbert Eberhart jährlich umweltfreundlich Strom für mehr als 500 Kilometer E-Auto-Fahrt. Tausende Menschen hat er über Elektroautos informiert - bei Vorträgen, beim Heurigen, auf dem Weg in die Arbeit, beim Einkaufen, per E-Mail ...
Radio Niederösterreich kann man im Internet weltweit live empfangen auf:
http://noe.orf.at/magazin/studio/radionoe/stories/43345 http://radio.orf.at
------------------------------------------ Ing. Herbert Eberhart Eurosolar Austria Arbeitskreis 15 ' Nachhaltige Mobilität, Elektroautos und Pflanzenölautos' www.eurosolar.at (Elektroauto-Fahrer Peugeot 106 electric)
Obere Hauptstrasse 46 A-2222 Bad Pirawarth Tel: +43-(0)2574-3283 Fax: +43-(0)2574-3283 Email: solarenergie@aon.at http://members.aon.at/solarenergie http://www.elektrotankstellen.net
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Operettengala in Spannberg 2007
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Der Förderungs- und Verschönerungsverein Spannberg veranstaltet am Samstag den 24. März 2007 die „Spannberger Operettengala“ im Pfarrstadl. Beginn 1930 Uhr. Wie in den vergangenen Jahren konnten wir auch heuer wieder prominente Künstler der Wr. Volksoper für uns gewinnen. Wir erwarten heuer unter andereren: Lia Burger, Michael Kurz, F. Montagud, A. Lang, Antje Karon. Musikalische Leitung - Prof. Uwe Theimer, künstlerische Leitung - Fr. Antje Karon. Mit Musik von Strauß, Kalman, R. Stolz, Lehar und anderen bekannten Komponisten. Wir möchten Sie mit Ihren Freunden und Bekannten zur Operettengala 2007 herzlich einladen. Der erste Kartenvorverkauf findet am Sonntag den 4.2.07 von 10-11 Uhr im Kulturhaus in Spannberg statt. Reihen 1-5 Mitte € 21,- Reihen 1-5 außen € 19,- Reihen 6-10 € 19,- Reihen 11-21 € 16,- Sollten Sie zu diesem Termin verhindert sein, können Sie die Operettenkarten bei Fr. Erna Gruber, 2244 Spannberg Neugasse 15, Tel. 02538/8835 bestellen. Wir bitten um Verständnis, daß vor dem ersten Vorverkaufstermin keine Kartenreservierungen entgegengenommen werden können.
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2 neue Mitgliedsgemeinden in der Region
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Beitritt der Marktgemeinde Palterndorf-Dobermannsdorf und der Stadtgemeinde Zistersdorf zum Regionalentwicklungsverein Südliches Weinviertel
Der „Süden“ bekommt einen „Norden“ !
Seit März 2003 arbeiten die 12 Gemeinden Auersthal, Bad Pirawarth, Ebenthal, Gaweinstal, Groß-Schweinbarth, Hohenruppersdorf, Matzen-Raggendorf, Prottes, Schönkirchen-Reyersdorf, Spannberg, Sulz im Weinviertel und Velm-Götzendorf im Regionalentwicklungsverein Südliches Weinviertel erfolgreich zusammen. Nun werden sich die Marktgemeinde Palterndorf-Dobermannsdorf und die Stadtgemeinde Zistersdorf an dieser erfolgreichen Zusammenarbeit beteiligen.
Zistersdorf und Palterndorf-Dobermannsdorf bringen einige interessante Aspekte in die Region ein: Zahlreiche Wirtschaftsbetriebe, eine Vielzahl an engagierten Weinbaubetrieben, 2 große Hotelbetriebe, ein Haubenlokal und eine Vielzahl an sehenswerten Ausflugszielen.
Erste gemeinsame Projekte der 14 Gemeinden Am Arbeitsprogramm für 2007 und 2008 wird bereits gemeinsam gearbeitet. So will sich die Region in Zukunft als „Ge(h)sunde“ Region mit einer Vielzahl an gesunden Angeboten rund um das Kurzentrum in Bad Pirawarth präsentieren. Ein Paket an Projekten wurde in den letzten Monaten mit Unterstützung der Eco Plus gemeinsam mit Experten der Edinger Tourismusberatung ausgearbeitet.
Andere erfolgreiche Projekte in der Region, wie die Darstellung der regionalen Freizeitangebote, die Unterstützung der regionalen Bildungs- und Kulturveranstaltungen und die Umsetzung des Projektes Weinberg.Walking.Weinviertel sollen auf die neuen Gemeinden ausgedehnt werden.
Neben touristischen und kulturellen Themen, will die Region verstärkt auch Projekte für die eigene Bevölkerung umsetzen und als ersten Schritt in einer „Freizeit(S)Pass – Infokarte“ über das erweiterte Angebot in der Region informieren.
LEADER ab Mitte 2007 Mit Beginn der neuen EU-Programmperiode werden auch LEADER – Förderungen für die Region nutzbar. Hier stehen bereits einige gute Ideen zur Umsetzung bereit. Zum Beispiel werden entlang der bestens beschilderten Weinberg.Walking-Routen sog. „Ge(h)Nuss Plätze“ (als Orte der Ruhe und Entspannung, aber auch als Aussichtspunkte) eingerichtet. Unter dem Titel „Ge(h)Nuss Region“ (Regionsfrucht Nuss) sollen auch Kooperationsprojekte im Bereich Landwirtschaft und Gewerbe gefördert werden.
Gemeinsam mit 4 weiteren Weinviertler Kleinregionen wird ab 2007 in einem LEADER Verbund zusammengearbeitet.
Daten zur Region: 25.500 Einwohner, 10.500 Haushalte, 14 Gemeinden mit insgesamt 36 Katastralgemeinden
Das Land Niederösterreich baut seit mehr als 20 Jahren Kleinregionen auf. Mittlerweile ist es gelungen, in NÖ fast flächendeckend Gemeinden in interkommunalen Kooperationen zusammenzuschließen. Von den 123 Gemeinden im Weinviertel sind somit 91% in Kleinregionen tätig.
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13. 12. 2006 [Download
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Fischereitradition auf Gut Nexing
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Entdecken Sie 27 ha zusammenhängende Teiche, die 'Nexinger Schweiz', den 'Nexinger Muschelkritt', die handgeschnitzte Holzkrippe .... ! Wie alljährlich wurden auch heuer Teiche abgefischt und der 'Segen' (Karpfen, [Schleie], Hecht, Zander, Wels, [Amur]) steht auch für Ihren Weihnachtstisch ab 10. XII. täglich 8.oo-18.oo auch Sa, Sonn- und Feiertag zur Verfügung.
Information und Vorbestellung: 02534 305
Lassen Sie Ihr Auto stehen und entschließen Sie sich zu einem Ausflug mit der 'NÖ. Landesbahn'. (http://www.oebb.at/vip8/oebb/de/) Nach einer Viertelstunde gemütlichen Spazierganges durch die bis heute einzigartige von Franz Ritter von Heintl ( (ab 1802 Gutsherr auf Gut Nexing, Gründer der k.k. Ackerbaugesellschaft, u.v.a.) geprägte kleinstrukturierte Landschaft erreichen Sie vom Bahnhof Sulz-Museumsdorf den ersten 'Nexinger See' und kurz danach das Gutsgebäude.
Am Wochenende 16./17. XII erwarten Sie - getreu unserem Motto: 'Zu Besuch bei Freunden' Bauern, Kunstgewerbler und Forstleute und bieten Ihnen einen qualitätvollen 'Nexinger Advent' mit regionalen Spezialitäten. Am 23. XII nachmittags lädt die Familie URANI zu Ihrer mittlerweile traditionellen VORWEIHNACHT in den Innenhof des Gutes Nexing ein.
Ein Spaziergang in der reichen Nexinger Natur rund um die Teiche, oder in die 'Nexinger Schweiz' oberhalb des Schlosses, sowie für Interessierte ein Blick auf den 'Nexinger Muschelkritt' - die Locus typicus Fundstelle für das Sarmat am Rande des Hirschgatters, kann Beschaulichkeit und Ruhe in den heute üblichen Trubel der Vorweihnachtszeit bringen.
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Bad Pirawarth ist tourismusstärkste Gemeinde im Weinviertel
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Positive Bilanz für NÖ Sommertourismus Stärkste Zuwächse im Weinviertel
Das Weinviertel konnte im Niederösterreich-Ranking unter den blau-gelben Tourismusregionen die stärksten Zuwächse verbuchen. Im Vergleich zum Sommer 2005 gab es heuer bei den Nächtigungen einen Anstieg um 7,1 Prozent. Besonders beeindruckend ist das Ergebnis der Gemeinde Laa an der Thaya, die dank der Therme und dem erst im November 2005 eröffneten Hotel die Zahl der Übernachtungen von knapp 6.600 auf mehr als 16.000 erhöhen konnte, was einem Plus von 148 Prozent entspricht. Die tourismusstärkste Weinviertler Gemeinde bleibt aber mit 29.100 Übernachtungen noch immer Bad Pirawarth. Nähere Informationen: www.statistik.at, www.niederoesterreich.at. (quelle: NLK, 27.10.2006)
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Winzerblog Weinviertel
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Weinlese 2006 – per Weblog zur Weinlese ins Weinviertel Auf Winzerblog.at gestatten sechs Weinviertler Top-Winzer Blicke hinter die Kulissen des Weinmachens.
Im Online-Tagebuch Winzerblog.at erzählen die Winzerblogger unterhaltsam und unverfälscht von der spannendsten Zeit des Weinjahres – von der Lese, vom Pressen und von der Arbeit im Keller. Die Blogger gehören zur neuen Generation der Weinviertler Winzer. Mit Tradition, international erworbenem Know-how und Mut zur Innovation kreieren sie Weine, die zu den Besten des Landes gehören. Ihr Gespür für Trends stellen sie nun im Winzerblog.at unter Beweis: Täglich erfährt man das Neuste von Mostwaage und Refraktometer über Zuckermessung und Säuregrad bis zum bangen Blick in den Himmel. Und das Wichtigste, nämlich wie der neue Wein wird.
Weinviertel goes Web 2.0
Mit Winzerblog.at beweist der Weinviertel Tourismus wie die Entwicklungen von Web 2.0, den neuen interaktiven Techniken des Internets wie Blogs oder Podcasts, im Tourismus eingesetzt werden können. Das aktuelle Weintagebuch wird um attraktive Angebote für Kurztrips ins Weinviertel ergänzt, um so das Interesse am neuen Wein in Neugier auf die Region Weinviertel umzuleiten. Das die Beiträge spannend sind dafür sorgen die sechs Winzerblogger: Romana Erlacher Ex-Weinkönigin aus Wolkersdorf, die beiden Wein-Newcomer des Jahres 2006 und „Top“-ler Erfinder Herbert Zillinger aus Ebenthal und Herbert Studeny, Obermarkersdorf, der Herrnbaumgartner Harry Frank, einziger österreichischer Trophee-Citadelle-Preisträger, Leo Uibl einer der besten Veltlinerproduzenten aus Ziersdorf und das Poysdorfer-Pfälzer Duo Susanne Bernatz und Max Riegelhofer.
Weinviertel Tourismus Mag. Günter Fuhrmann 2170 Poysdorf, Kolpingstraße 7 www.weinviertel.at +43 2552 3515
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www.winzerblog.at - 4.10.2006
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Handwerk verbindet...
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In einer internationalen volkskulturellen Studie sollen historische Gemeinsamkeiten betreffend traditionelles Handwerk im Weinviertel und der Slowakei dokumentiert werden. Die Studie dient als Grundlage für ein geplantes Handwerkszentrum in Senica, das einerseits museale Funktion haben soll, andererseits soll handwerkliche Tradition neu belebt und weiter gepflegt werden. 'Lebende' Handwerkstätten sollen ein erlebnisorientiertes Konzept für die Besucher bieten. Obmann Bgm Kurt Jantschitsch, Experte Dr.Anton Hofer, Regionalbetreuerin Dr.Edith Grames und das slowakische Projektteam unter Leitung von Mgr Lubica Melisova bereiteten die ersten Schritte der Zusammenarbeit vor. Das nächste Treffen wird am Dienstag, dem 7. November 2006 im Museum Skalica, Sk, stattfinden.
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Projekt Gesunde Region
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Auf dem Weg zur Gesunden Region
Südliches Weinviertel mit Tourismus- und Entwicklungs-Offensive auf dem Weg zu einer der führenden Gesundheitsregionen in Österreich.
Rund um das neu eröffnete Kurhotel und die Klinik in Bad Pirawarth soll nun auch die Region Südliches Weinviertel verstärkt von der Erweiterung und den erwarteten Impulsen profitieren. Mit der gemeinsamen Entwicklung konkreter Projekte und Initiativen durch Unternehmer, Leitbetriebe, private Gesundheitsanbieter sowie Gemeindevertreter soll sowohl für die Gäste der Kurklinik, für Begleitpersonen als auch für gesundheitsbewusste Privatkunden ein attraktives Zusatz- und Spezialangebot in der Region geschaffen werden.
Geplant sind unter anderem attraktive Rahmenangebote für Kurgäste, eine Verbesserung der regionalen Freizeit-, Wein- und Kulinarikangebote sowie eigene (alternativ-)medizinische Urlaubsprodukte.
Ziel des Projektes ist die Steigerung der touristischen Bekanntheit der Region und damit einhergehend eine stärkere tages- und aufenthaltstouristische Nachfrage für das Umfeld von Bad Pirawarth und dadurch verbesserte Absatzchancen für Landwirtschafts- und Gewerbebetriebe.
Die Eco Plus, Niederösterreichs regionale Entwicklungsagentur GmbH und der Regionalentwicklungsverein Südliches Weinviertel beauftragten für die Betreuung dieser „Entwicklungsoffensive“ das Unternehmen ETB Edinger Tourismusberatung GmbH.
In den letzten Monaten wurde ein grober Leitfaden für die touristische Entwicklungsarbeit in der Region erstellt. Daraus sollen nunmehr in einzelnen Arbeitsgruppen, gemeinsam mit den gesundheitstouristischen Anbietern, den Leitbetrieben der Region und Gemeindevertretern, konkrete Maßnahmen ausgearbeitet und umgesetzt werden.
In den nächsten Arbeitstreffen am 30. Juni 2006 sollen rasch umsetzbare Projekte erarbeitet werden.
Nähere Informationen dazu: Region Südliches Weinviertel 2222 Bad Pirawarth, Prof. Knesl-Platz 1 02574-29342, oder 0676-81220322 info@weinviertel-sued.at, www.weinviertel-sued.at
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22. Juni 2006
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Hochwasserhilfe für March - Region
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20. Juni 2006 Prottes: Übergabe von Spenden an Hochwassergeschädigte aus Dürnkrut:
Im Gemeindeamt Prottes herrschte am Dienstag, 20. Juni 2006 gute Stimmung. Der Obmann der Region Südliches Weinviertel Bgm Kurt Jantschitsch hatte Familien eingeladen, die wegen des Hochwassers im April ihre Häuser verlassen hatten müssen und nun vorübergehend in den Gemeinden der Region wohnen. Pro Regionseinwohner wurde ein Betrag von einem Euro gespendet. 11 Familien konnten sich über je 1710 Euro freuen. „Wir wissen das ist keine Riesensumme, aber sicher eine kleine Erleichterung“, meinte Kurt Jantschitsch. Die Bedachten bedankten sich herzlich – alle sind bereits fleißig mit Wiederaufbauarbeiten beschäftigt. Im Gespräch mit sechs weiteren Bürgermeistern aus der Region wurde der Stand der Dinge noch einige Zeit erörtert.
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21. 06. 2006
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Bezau - Dürnkrut: Solidarität mit Niederösterreichs Hochwasseropfern
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Am zweiten Mai-Wochenende begaben sich 24 Bezauer nach Dürnkrut um zwei Tage bei den Aufräumarbeiten mitzuhelfen. Diese Aktion wurde - quasi als Dankeschön an NÖ - von den beiden Familien gestartet, an die im Dez. 2005 die Spende der Kleinregion ergangen ist. Der Busunternehmer Fechtig stellte sich gratis mit Bus zur Verfügung, die Familie Rüf organisierte vorzüglich die Fahrt. Der Bezauer Feuerwehrkommandant Eberle koordinierte gemeinsam mit Vizebgm. Bauch aus Dürnkrut den Einsatz vor Ort. Sofort nach dem Ankommen um 7 Uhr früh gastfreundschaftliches Frühstück im Feuerwehrhaus Dürnkrut Der Dürnkruter Feuerwehrkommandant Johann Bruckner führte die Helfer zu der Unglückstelle des gebrochenen Dammes bei Jedenspeigen. Ältere und jüngere Helfer setzten sich mit voller Kraft ein.
Herzlichen Dank an die Vorarlberger, mit der tatkräftigen Unterstützung beim Putzabschlag, Boden- und Möbel-Entfernen etc. haben Sie wirklich etwas Sinnvolles beigetragen . Von der Zuversicht, Durchhaltekraft und vor allem der Gastfreundschaft der Dürnkruter waren die Helfer aus Vorarlberg begeistert. So wurde dieses Wochenende in Dürnkrut neben der Arbeit auch ein schönes, herzliches Erlebnis.
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24. Mai 2006
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Neue Dachmarke Weinviertel - MITTENDRIN
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Start der Informationsveranstaltungen zur Dachmarke Weinviertel in Mistelbach
NÖ, 11. Mai 2006: Auf Initiative von Weinviertel Tourismus und Weinviertel Management wurde im Weinviertel erstmals eine Dachmarke für die gesamte Region entwickelt, die grundsätzlich von allen Branchen und kommunalen Einrichtungen genutzt werden kann. Im Rahmen von Informationsveranstaltungen in den vier Bezirkshauptstädten des Weinviertels wird diese neue Dachmarke Weinviertel mit ihren Inhalten und Anwendungsrichtlinien nun im Detail vorgestellt. Den Anfang der Informationstour machte die neue Dachmarke Weinviertel gestern, am 10. Mai 2006, in Mistelbach. Gastgeber Bürgermeister Christian Resch begrüßte neben interessierten Weinviertlerinnen und Weinviertlern Landtagsabgeordneten Franz Hiller, der die Chance und Wichtigkeit einer übergeordneten Marke für das Weinviertel betonte.
Der Startschuss für die insgesamt vier Informationsveranstaltungen im Weinviertel fiel gestern am Abend in Mistelbach. 70 interessierte Weinviertlerinnen und Weinviertler nutzten die Gelegenheit, bei der Präsentation im Kleinen Stadtsaal die neue regionale und branchenübergreifende Dachmarke Weinviertel kennen zu lernen – den Slogan „mittendrin“, das frische Logo, die Markenkernwerte, eine Vision für 2015 sowie die Nutzungsbedingungen für die Verwendung der Marke. Nach einer Begrüßung durch Gastgeber Bürgermeister Christian Resch betonte Landtagsabgeordneter Franz Hiller die Chance und Bedeutung der neuen Dachmarke für die Region und die Wichtigkeit, diese möglichst breit zu verwenden. Die Initiatoren des Projektes Mag. Andreas Strobl von Weinviertel Tourismus und DI Hermann Hansy von Weinviertel Management skizzierten den Entwicklungsprozess. Einen amüsanten Abschluss bildete das kurze kabarettistische Stück des Weinviertlers Manfred Linhart zur neuen Dachmarke und dem markanten Slogan „mittendrin“.
Entwicklungsprozess der Marke – partizipativ und intensiv Ein besonderes Anliegen war bei der Entwicklung der Dachmarke Weinviertel, in das Projekt möglichst viele regionale Vertreterinnen und Vertreter miteinzubeziehen. Denn von ihnen muss die Marke auch gelebt werden. So wurden rund 50 regionale Vertreterinnen und Vertreter aus den Branchen Wirtschaft, Tourismus und Gastronomie, Land- und Weinwirtschaft, Kultur sowie aus der Politik und der NÖ-Werbung eingeladen, aktiv an der Entwicklung des Markengrundlagen mitzuarbeiten. In vier Monaten wurden in fünf Arbeitsgruppen, neun Workshops und fünf Abstimmungsrunden der Markenkern mit den Besonderheiten des Weinviertels, das Markenversprechen, die Vision 2015 und die Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels erarbeitet. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden Logo und Slogan entwickelt.
Verwendung der Marke – freiwillig und kostenlos Die Verwendung der Dachmarke Weinviertel beruht auf freiwilliger Basis und ist nach Erteilung einer Nutzungsgenehmigung kostenlos. Beim Einsatz des Markenzeichens sind Qualitätskriterien und Nutzungsbedingungen zu beachten, die in einem Markenhandbuch festgehalten sind. Die Rechte der Markenführung liegen bei Weinviertel Tourismus und Weinviertel Management. Diesen ist ein Markenbeirat mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Region und verschiedenen Branchen beigestellt. Nähere Informationen sowie der Download von Markenhandbuch und Antragsformular: www.weinviertelmittendrin.at
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www.weinviertelmittendrin.at - 11. Mai 2006
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Region spendete für Hochwasserhilfe in Vorarlberg
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Spendenübergabe an Hochwassergeschädigte in Bezau/Vorarlberg:
Die 12 Gemeinden der Region Südliches Weinviertel stellten insgesamt eine Summe von 3800 Euro für vom Hochwasser geschädigte Familien zur Verfügung. Herr Martin Epp (der aus der Region stammt und nun in Bezau wohnt) übergab als „Botschafter“ der Region gemeinsam mit Bezaus Bürgermeister Georg Fröwis am 23. 12. 2005 an zwei Familien in Bezau jeweils 1900 Euro. „Ein Geschenk vom Himmel“ und ein echtes „Christkindle“ nannten die dankbaren und gerührten Empfänger die Hilfe aus dem Weinviertel. Denn die enormen Schäden an ihren Wohnhäusern sind zum Großteil nicht durch Versicherungen gedeckt und die finanzielle Belastung hoch. Fotos von der Spendenübergabe: Homepage der Gemeinde Bezau/Vorarlberg: http://www.bezau.at/ 10. Jänner 2006
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Neue Tourismusbetriebe in der Region
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Wein und Bett in Ebenthal – die neuen Gästezimmer von Weingut Zillinger
Direkt am Hof der Familie Zillinger befinden sich Gästezimmer für 10 Personen. Angeschlossen ein Verkostungsraum im stilvollen Ambiente, in dem man die grandiosen Weine des Weingut Zillinger genießen kann. Herbert Zillinger jun. plant u.a. Themenweinverkostungen und die Erstellung spezieller Packages für Weinliebhaber. Nähere Informationen unter: www.zillingerwein.at
Neuer Pächter im Restaurant der Sporthalle Prottes
Seit Anfang September bietet das Restaurant in der Sporthalle Prottes wieder regionale Küche und Protteser Weine an. Eine Kinderspielecke, eine Gastgarten und 4 neue Kegelbahnen runden das Angebot an. Öffnungszeiten: Di-Sa 10-22 Uhr, So 10-15 Uhr, Mo Ruhetag Reservierungen unter: 0650-8111456
Neue Gästezimmer in Bad Pirawarth
Bereits im Sommer eröffnete der Gasthof Novakovic mit 5 Gästezimmern in Bad Pirawarth.
Die neuen Pächter der Sporthalle Prottes, Herr Dania und Frau Suppan:
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Eröffnung des OMV Erlebnisradweges
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Am Samstag, 25. Juni 2005 wurde der OMV Erlebnisradweg eröffnet. Beim stimmungsvollen Fest „ois und überoe“ am Erdöl- und Erdgaslehrpfad in Prottes wurden die Infotafeln offiziell an die Gemeinden übergeben. Zahlreiche Radler nutzten das warme Wetter, um das erste Mal die informativen Tafeln entlang der Strecke „abzuradeln“.
Der OMV Erlebnisradweg In Zusammenarbeit mit der OMV Austria Exploration & Production GmbH haben die Gemeinden Auersthal, Bockfließ, Gänserndorf, Matzen-Raggendorf, Prottes und Schönkirchen-Reyersdorf eine Radroute mit dem Titel „Radeln zwischen schwarzem und weißem Gold“ gestaltet. Die Projektkoordination und -umsetzung erfolgte dabei vom Regionalentwicklungsverein Südliches Weinviertel.
Die Route Die ca. 45 km lange Route beginnt beim Bahnhof Gänserndorf, führt zum Gelände der OMV Austria Exploration & Production, dann über mehrere Stationen in Schönkirchen-Reyersdorf nach Bockfließ und Auersthal. Durch die Weinberge bei Raggendorf und Matzen kommt man über den Karpatenblick und den Erdöl- und Erdgaslehrpfad in Prottes zurück nach Gänserndorf.
Die Radkarte zum OMV Erlebnisradweg mit umfangreichen Informationen zur Strecke, zu Einkehrmöglichkeiten und Beherbergern, sowie mit Freizeittipps entlang der Strecke ist ab Juli auf allen Gemeindeämtern und bei der Region Südliches Weinviertel erhältlich. Gestaltet wurde die Radkarte sowie die Wegweiser von der Grafikerin Mag. Luise Hofer aus Gänserndorf.
Erlebnis „Schwarzes Gold“ Durch die Landschaft zu radeln ist die eine Sache, Geschichte und Eigenart einer Landschaft zu verstehen die andere. Beides wird am OMV Erlebnisradweg geboten. Entlang des Radweges geben 11 Infotafeln einen Einblick in die Geheimnisse des „Schwarzen Goldes“. Gestaltet und finanziert wurden diese Tafeln von der OMV Austria Exploration & Production GmbH. An 3 weiteren Infostopps erhält man zusätzliche Information zur Region.
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www.weinviertel-sued.at - 27. Juni 2005 [Download
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Bad Pirawarth ist wieder Kurort!
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Schabl: Land NÖ anerkennt Bad Pirawarth als Kurort
Gesundheit, Wellness und Wirtschaft profitieren gleichermaßen
Niederösterreich entwickelt sich seit vielen Jahren zu einer immer beliebter werdenden Destination für gesundheitsbewusste Menschen aus nah und fern. Mit Beschluss der NÖ Landesregierung erfolgte heute die Anerkennung der Marktgemeinde Bad Pirawarth als Kurort. Bad Pirawarth hat wegen seiner Eisen-Schwefelquelle als Ort an dem die Menschen Erholung und Entspannung suchen eine alte Tradition. Bereits im Jahr 1303 berichtet die Chronik über eine dort befindliche Badestube. Die Zerstörungen im Zuge der letzten Kriegswochen 1945 machten das Kurbad für Jahrzehnte unbrauchbar, erst in jüngster Vergangenheit wurde versucht, dieses historische Erbe wieder aufleben zu lassen. 'Nach eingehenden Prüfungen bestehen keine Bedenken gegen die Anerkennung der Marktgemeinde als Kurort. Mit der Auszeichnung als Kurort hat die Weinviertelgemeinde sicherlich einen weiteren Anziehungspunkt gewonnen', freut sich NÖ Gesundheitsreferent LR Emil Schabl.****
Die Marktgemeinde Bad Pirawarth liegt im östlichen Weinviertel, etwa 25 km nördlich von Wien. Hier befanden sich die ältesten Siedlungen des Weinviertels. Der Weinbau hat in dieser Region eine große wirtschaftliche Bedeutung. Geprägt ist das Ortsbild der bekannten Weingemeinde durch mehrere Kellergassen und den Kellerberg in Kollnbrunn. Die Umgebung bietet markierte Wanderwege und weitläufige Radwanderwege. 'In den letzten Jahren sind Gesundheit und Wellness Themen, die immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dadurch verbinden sich zwei wesentliche Faktoren: Erholung und Entspannung für die Gäste und ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsimpuls für die Region', so LR Schabl abschließend.
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Tourismuspresse.at - 1. März 2005
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Jugend
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Das Thema Jugend wurde als sehr wichtig für die Zukunft der Region identifiziert. Im Rahmen des Projektes youth @ region - region 4 youth wird versucht, die Jugend verstärkt in die regionale Arbeit mit einzubinden. Die Lebensqualität einer Region ist für Jugendliche v.a. stark von der Verfügbarkeit, Erreichbarkeit und der Qualität von Einrichtungen im Freizeitbereich (Sport, Kultur,...) abhängig. Hier soll das Projekt youth @ region - region 4 youth ansetzen. Als Teil des Projektes soll im Bereich „Jugend und Kultur“ jungen Künstlern verstärkt die Möglichkeit gegeben werden, sich öffentlich zu präsentieren. So sollen Auftritts- bzw. Ausstellungsmöglichkeiten sowie „junge Künstler“ erhoben und eine verbesserte Strukturierung des kulturellen Angebotes erreicht werden. Gemeinsam wollen wir bei diesem Workshop die Themen Jugend und Kultur in unserer Region diskutieren.
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13.10.2004
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